Ernst Jünger – der Waldgang (1951)

Ernst Junger (1895-1998) hat in schwierigen Zeiten gelebt. Seine Neigung zum Nationalsozialismus bis 1928 ist noch umstritten. Sein Essay „Der Waldgang“, hingegen, gibt jedem, der sich unter einer Diktatur befindet, einer sehr intelligente  Ansicht  dieser Problematik.
Der Wendepunkt sei die Angst zu meistern (in diesem Sinne fangen wir an die Zeit ab Christus zu zählen, schreibt er). „Wer in jeder Wüste tiefer grabt, berührt die Schicht aus dem die Quelle  strömt“.

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